Themenvorschläge
KI-Agenten: Was passiert nach der guten Antwort?
Vom Sprachmodell zum Arbeitsablauf: Kontext, Werkzeuge, Befugnisse und die Prüfung des Ergebnisses.
Für Teams, Gründer und Menschen, die KI praktisch einsetzen möchten.
Was die Teilnehmenden mitnehmen können
- Eine Aufgabe so beschreiben, dass ihr Ergebnis überprüfbar wird.
- Zwischen automatischem Ablauf, Agent und menschlicher Entscheidung unterscheiden.
- Einen ersten begrenzten Versuch mit sinnvollen Prüffällen entwerfen.
Software, die nach der Demo weiterfunktioniert.
Was zwischen Prototyp und Alltag liegt: Anforderungen, Rollen, Datenqualität, Betrieb und Zuständigkeit.
Für Organisationen, Bildungseinrichtungen und Teams vor einer Softwareentscheidung.
Was die Teilnehmenden mitnehmen können
- Den wichtigen Ablauf aus Sicht der Nutzer beschreiben.
- Fragen zu Betreuung, Fehlerfällen und Datenübergabe früh stellen.
- Die nächste technische Entscheidung mit ihren Folgen einordnen.
Selbst bauen. Verantwortung übernehmen.
Wie aus einem Problem ein überschaubarer erster Schritt wird und welche Fragen eine Zusammenarbeit tragen.
Für Gründer, Studierende und Menschen mit einer eigenen Produktidee.
Was die Teilnehmenden mitnehmen können
- Eine Idee an Zielgruppe und tatsächlichem Bedarf schärfen.
- Beiträge, Erwartungen und ein erstes Ergebnis einer Kooperation klären.
- Technik, laufende Arbeit und öffentliche Kommunikation zusammen denken.
Passend zum Anlass
- Impuls
- Ein klarer Gedanke mit einem konkreten Beispiel. Als Ausgangspunkt für eine Veranstaltung oder die Diskussion im Team.
- Vortrag mit Gespräch
- Ein Thema ausführlicher entwickeln, Entscheidungen erklären und anschließend die Fragen der Teilnehmenden aufnehmen.
- Workshop
- An einer abgegrenzten Fragestellung arbeiten: etwa einen KI-Versuch beschreiben, einen Ablauf untersuchen oder ein Vorhaben strukturieren.
- Panel oder Interview
- Eine fachliche Perspektive in ein moderiertes Gespräch einbringen. Für Podcast- und Medienanfragen führt die Pressemappe zu weiteren Themen.
Dauer, Gruppengröße, Vorbereitung, Sprache und Konditionen werden für den jeweiligen Anlass vereinbart. Ein Workshop mit Übungen braucht andere Voraussetzungen als ein Vortrag.
Hintergrund in Entwicklung und Lehre

Raphael Lugmayr ist Software Engineer, Unternehmer und Autor aus Oberösterreich. Als Gesellschafter und Geschäftsführer der Stoicera Group wirkt er an allen Projekten mit, meist als Head of IT. Er entwickelt selbst und koordiniert die technische Zusammenarbeit mit Freelancern und Partnern, einschließlich KI-gestützter Abläufe. Zu seiner Arbeit gehören MealTime (Schulmittag), offene Softwarewerkzeuge und das Austrian Business Magazine. In Texten und in der Lehre beschäftigt er sich mit der praktischen Anwendung von Technologie und der Verantwortung für ihre Ergebnisse.
Vortragender in der Erwachsenenbildung
IT-Workshops in den Programmen JET (Job Excellence Team) und BITEC.
Kostenlose Workshops für Gründer
Tools und Workshops für Gründer in Österreich — die Workshops halte ich selbst.
Die beruflichen Stationen sind auf der Biografieseite mit ihrem dokumentierten Stand eingeordnet.
Einen Anlass besprechen
Für eine erste Anfrage helfen Thema, Zielgruppe, gewünschtes Format, Ort oder Online-Teilnahme, Termin und Zeitrahmen. Bei einer Aufzeichnung bitte auch die geplante Veröffentlichung nennen. Ein vorhandener Budgetrahmen erleichtert die Abstimmung.
Gunter, mein digitales Sekretariat, nimmt deine Anfrage entgegen, gibt dir eine Rückmeldung und leitet sie an mich weiter.